Spring Meeting 2026: KomBioTa feiert 5-jähriges Jubiläum [21.05.26]
Am 6. Mai feierte KomBioTa sein fünfjähriges Jubiläum und lud zum 5. jährlichen Spring Meeting ein – mit 118 Teilnehmenden ein neuer Rekord.

Foto: KomBioTa
Die Veranstaltung vereinte ein breites Spektrum an Gästen, darunter Vertreter aus Politik, Umweltorganisationen wie NABU, Hochschulen wie der HfWU und dem Max-Planck-Institut, Stiftungen, der Umweltakademie sowie Umweltgutachterbüros. Die Grußworte des Rektors der Universität stimmten auf einen ereignisreichen Tag ein, der mit 17 Postern und acht wissenschaftlichen Vorträgen die lebendige Entwicklung des KomBioTa-Netzwerks eindrucksvoll widerspiegelte.
Das Jubiläum bot nicht nur Anlass, die bisherigen Erfolge von KomBioTa zu reflektieren, sondern auch die entscheidende Unterstützung des Landes Baden-Württemberg zu würdigen, dessen grüne Landesregierung die landesweite Taxonomie-Initiative ins Leben rief und so auch den Grundstein für unsere Gründung legte. Mit Blick auf die jüngsten Wahlen und die erwartete weitere Rückendeckung aus der Politik wurde zudem deutlich, dass das KomBioTa-Netzwerk längst über Landesgrenzen hinausreicht und nationale wie internationale Kooperationen in der Biodiversitätsforschung fördert.
Das fachliche Programm spiegelte die große Bandbreite der Forschung im Netzwerk wider – von Fragen zur genetischen Vielfalt und Evolution über aktuellen Artenschutz bis hin zu innovativen Forschungs- und Lehrmethoden. Die Beiträge erfahrener Mitglieder wie auch zahlreicher engagierter Studierender unterstrichen den lebendigen, interdisziplinären Charakter unseres Netzwerks.
Besonders wertvoll war auch der intensive fachliche Austausch: Bei der Postersession und nach den Vorträgen entstand ein lebhaftes Miteinander, bei dem sich Teilnehmende aus verschiedenen Fachbereichen und Institutionen zu neuen Ideen inspirieren ließen und Kontakte knüpften. Solche Vernetzung ist genau der Kerngedanke von KomBioTa – den Austausch zu fördern und neue Kooperationen zu ermöglichen.
Die hohe Beteiligung und das große Engagement auf dem diesjährigen Meeting machen Mut, diesen Dialog bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen über das Jahr hinweg fortzusetzen. Durch regelmäßige Möglichkeiten zur Vernetzung und Zusammenarbeit möchten wir auch weiterhin innovative Forschung und wirkungsvollen Naturschutz in Baden-Württemberg und darüber hinaus aktiv unterstützen.
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